Als integrativ und tiefenpsychologisch ausgebildete Psychotherapeutin habe ich mich auch immer den kreativen Therapieformen, speziell der Musiktherapie, besonders verbunden gefühlt. Das bedeutet, dass ich in meine psychotherapeutische Arbeit Musik dort und dann einbeziehe, wo es indiziert und sinnvoll ist.
Musiktherapie
ist ein sehr altes und wiederum auch
ganz
Geboren bin ich 1947 in Hamburg, lebe aber seit 1992 in Berlin. Ich habe verschiedene Hochschulstudien- und psychotherapeutische Weiterbildungsgänge durchlaufen (Erziehungswissenschaften, Medizin, Musik, Musiktherapie/Guided Imagery and Music, Integrative Therapie, Supervision) und auch über ein erziehungswissenschaftlich-
musiktherapeutisches Thema promoviert. Mein pädagogischer, medizinischer, kreativer und psychotherapeutischer Hintergrund bietet ein gutes Fundament für eine sich integrativ verstehende Psychotherapie und für die tiefenpsychologisch fundierte musiktherapeutische Arbeit. Nicht zuletzt meine Ausbildung in Supervision hat dazu beigetragen, therapeutische Prozesse aus verschiedenen Perspektiven betrachten zu lernen und das Verstehen eines leidenden Menschen nicht durch eine einzige psychotherapeutische Sichtweise zu reduzieren.
Meine PatientInnen, KlientInnen sowie die Studierenden der Musiktherapie verschiedener Universitäten und Ausbildungsinstitute, die bei mir in Lehrtherapie sind sowie meine SuvervisandInnen lehren mich kontinuierlich, die Komplexität der Wirklichkeit zu achten, auch wenn es in der Praxis darum geht, sie zu reduzieren, um sie überschaubar zu machen.
Seit
1973 arbeite ich im klinischen Feld und in freier eigener Praxis mit
Menschen aller Altersgruppen (Kinder, Jugendliche,
Erwachsene). In
der Zeit, als in der BRD die ersten staatlichen Studiengänge für Musiktherapie
entstanden, begann
auch ich an der staatlich anerkannten „Europäischen
Akademie für psychosoziale Gesundheit und Kreativitätsförderung“ (EAG) (www.Integrative-Therapie.de)
den postgradualen Studiengang Integrative
Musiktherapie mit aufzubauen und hatte von 1982 bis 2002 dessen Leitung inne. Seitdem bin
in der Akademie jedoch auch weiterhin als Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin tätig.
Guided Imagery and Music, eine psychotherapeutische Methode rezeptiver Musiktherapie.
Viele
Jahre war ich an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg als
Dozentin tätig und lehre dort als Professorin auch heute wieder im Masterstudiengang
Musiktherapie, und zwar „Rezeptive
Musiktherapie und Guided Imagery and Music“ (GIM).
Mit GIM habe ich mich seit über 10 Jahren intensiv beschäftigt und als Ausbildungsleiterin ist mir sehr wichtig geworden, diese wunderbare Methode zu lehren. Deshalb lehre ich auch in meinem Institut für Musik, Imagination und Therapie (IMIT), welches 2001 in Berlin gegründet wurde und das ich seit 2007 leite, GIM. Ich biete in Berlin eine der drei in Deutschland von der Association for Music and Music (AMI) zertifizierten Weiterbildungen in GIM an, (www.imitberlin.de, info-GIM@web.de; oder i.frohne-hagemann@t-online.de (siehe auch unter Seminare und Termine auf dieser Homepage).
Die Leiterinnen der von der AMI zertifizierten Weiterbildungen sind Prof. Dr. Gina Kästele und Christina Achter in München. Die zertifizierten Weiterbildungen vermitteln ganz bestimmte international festgelegte Standards. Ausbildungsleiterinnen müssen Mitglieder der AMI sein und ihre Weiterbildungscurricula müssen zertifiziert sein, damit die WeiterbildungskandidatInnen den Abschluss als Fellow bekommen können. Die Weiterbildung, die ich anbiete, ist zudem von der Psychotherapeutenkammer Berlin zertifiziert.
interessante Links:
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www.gim-netzwerg.org |
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www.GIM-Psychotherapie.de |
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www.imago-cubasch.com (Paar Coaching) |
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"http://flnder.org/">Flnder.org - An experimental search interface.</a>
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